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Empor mit erstem gelungenen Test beim Fritz Soccer Cup |
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Empor Kamern feierte am vergangenden Wochenende Premiere sowie ungeschlagen den 2. Platz beim Fritz Soccer Cup in Großwudicke. Dabei gingen der Gastgeber SV Großwudicke (Kreisliga), Rot-Weiß Arneburg (Kreisoberliga/Kreisklasse), BSC Rathenow (Landesliga) und eine Fritzauswahl als Gegner ins Rennen um den begehrten Wanderpokal.
Titelverteitiger BSC Rathenow war auch diesmal spielerisch die beste Mannschaft in den jeweils zwanzigminütigen Partien im Modus Jeder gegen Jeden und verteidigte den Titel recht souverän. Lediglich eine Punkteteilung gegen Empor bei 4 weiteren Siegen musste der Landesligist hinnehmen.
Empor spielte zunächst im dritten Vergleich gegen den Gastgeber startete nach zwei geschenkten Gegentoren mit einem Remis ins Tunier. Markus Bröker war dabei zweimal erfolgreich.
Danach folgte das Fritz-Team im zweiten Tunierduell. Auch dieses Spiel endete wiederum 2:2. Einem nicht berechtigtem Elfmeter und ein weiteres Geschenk der Empo-Abwehr , standen ein Bröker- und ein Wollherr-Tor gegenüber.
Dann musste Kamern gegen den Titelverteidiger ran, der bis dato seine Spiele souverän gewann (5:0,2:1). Schon nach 5 Minuten klingelte es im BSC-Kasten nach schönem Konter. Neuzugang Markus Blümner war der Torschütze. Der BSC war spielrisch jederzeit überlegen, Empor stand aber gut, konterte immer wieder sehr gefährlich und ließ mehrere Hundertprozenter aus. Ein Freistoß brachte schließlich den schmeichelhaften Punktegewinn für Rathenow.
Im letzten Spiel gegen Rot-Weiß Arneburg ließen die Empor-Kicker nichts anbrennen und sicherten sich mit 6 Punkten den zweiten Rang. Beim 3:0-Sieg trugen sich nochmal Markus Bröker und zweimal Markus Blümner in die Liste der Torschützen ein.
Ein gelungener Test, bei dem alle Neuzugänge zum Einsatz kamen und ein Dank an den SV Großwudicke für die Einladung. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
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Kreisliga beginnt mit DERBY |
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Samstag/Sonntag 07./08.08.2010
001 Eintracht Walsleben - Kreveser SV II
002 Blau-Weiß Gladigau - Schwarz-Weiß Bismark II
003 Eintracht Wittenmoor - Rot-Weiß Werben
004 Post SV Stendal II - SV Groß Garz
005 TuS Wahrburg Blau - Weiß Krüden
006 Empor Kamern - BlauWeiß Schollene
007 Grün-Weiß Staffelde - VfB Elbe Uetz
008 Heide Kl. Schwechten - Osterburger FC
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Saisonende 2009/2010 |
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Auf 2 Niederlagen folgte ein Dreier mit Rumpfelf!!! |
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Empor sucht weiterhin nach seiner Bestform - Nullnummer in Bismark! |
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Bei der Reserve von Schwarz-Weiß Bismark fielen am letzten Spieltag keine Tore. Die Formkurve zeigt immer mehr nach unten, was der rote Pfeil deutlich machen soll. Zwar ist man auswärts immer noch ungeschlagen und mit nur 3 Niederlagen in der gesamten Spielzeit statistisch gesehen auf einem guten Weg, doch was zur Zeit spielerisch und kämpferisch auf dem Platz geboten wird ist absolute Magerkost für Fans und Fußballkenner selbst für Kreisligaverhältnisse.
Empor hatte sicherlich die wesentlich besseren Möglichkeiten über die gesamten 90 Minuten, doch selbst das hat gegen tapfer kämpfende Gastgeber am Ende nicht gereicht. Zu allem Überfluss bestritt man die Schlussviertelstunde noch mit einem Mann weniger, weil Wollherr wegen wiederholtem Meckern vom desolaten Schiedsrichter Nicolai die Ampelkarte sah.
Doch die schwache Schiedsrichterleistung, an die man sich eigentlich gewöhnt hatte, soll nicht über die eigenen Schwächen hinwegtäuschen. Das Empor-Spiel litt an Ideenlosigkeit in in der Offensivbewegung. Letztendlich hatte Bismarck eine und Empor 4 Großchancen, die der gut aufgelegte TuS Torwart jedoch zunichte machte.
Man hat auch nicht mehr das Gefühl dass die Mannschaft ein Spiel wirklich gewinnen will. Ab und zu keimt dieser Wille auf, der dann aber sofort durch individuelle Fehler wieder zerstört wird. Der Abwehr kann man ein Kompliment machen, weil sie kein Gegentor zugelassen hat. Alles andere wäre zu viel des Guten gewesen.
Im kommenden Heimspiel gegen Groß Garz kann es eigentlich nur besser werden. Ob es besser wird, ist nur eine Kopsache. Die Frage ist nur wann es endlich bei allen Klick macht.
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Doppelbelastung bringt "4" Punkte ein!!! |
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Empor Kamern - Klein Schwechten 2:2 (1:1)
In dieser Partie gegen körperlich überlegene Gäste konnte Empor nur in den letzten 10 Minuten durch Kampfgeist überzeugen. Und das auch nur weil man bis kurz vor Schluss einem 1:2 Rückstand hinterherlief. Klein Schwechten ging schon sehr früh in Führung und hätte die Führung danach auch ausbauen können. Stattdessen gelang Benjamin Scheel mit einem "Überraschungsschuss" der Ausgleich kurz vor der Pause.
Nach der Pause war Schwechten eigentlich immer noch die bessere Mannschaft. Von Empor kam nichts bis gar nichts und so verwunderte der erneute 1-Tore- Vorsprung, nach einer Ecke der Gäste, keinen am Rand bzw. auf dem Spielfeld. Zum Glück erzwangen die Kamernschen in den Schlussminuten ein Eigentor der Gäste und konnten somit die vielleicht verdiente Niederlage abwenden. Respekt vor der Moral in dieser kurzen Zeit, aber was davor geschah war von allen zum Teil "Arbeitsverweigerung" und sollte zu Hause nicht mehr vorkommen.
Schönberger SV - Empor Kamern 1:4 (0:1)
Das Ostermontagsspiel begann Empor mit genau 11 Spielern ohne Wechsler. Später stieß noch Domenico Schluricke zum Team. Die erste Halbzeit war seit Langem, gegen mauernde Gastgeber, die ansehnlichste in den letzten Wochen. Hier versuchte man mal wieder gefällig über die Außen zu agieren und den Ball möglichst flach durch die eigenen Reihen zu buchsieren. Dies sah bis zur Pause schön aus, brachte aber nur einen Treffer nach einem Solo von Johannes Pfüller ein. Andere Torchancen blieben ungenutzt.
Pech im Abschluss war das Stichwort.
Die zweite Hälfte begann ebenfalls vielversprechend, flachte dann aber zunehmend immer schneller wieder ab. Mit seiner ersten Ballberührung schob Schluricke im Strafraum zum 2:0 ein. Die Dritte Berührung brachte aus identischer Position das 3:0 ein. Danach war entweder die Puste alle oder Empor begnügte sich mit diesem Vorsprung. Schönberg hatte nun Oberwasser und einige Möglichkeiten. Eine davon wurde zum 1:3 nach einem Torwartfehler von Brian Heinz genutzt. Der Anschlusstreffer wollte irgendwie nicht fallen und so markierte Wollherr kurz vor Ultimo noch das 4:1.
In Anbetracht der Tatsache, dass dies schon die zweite Partie an einem Wochenende war und wenig Spieler zur Verfügung standen kann man diesen Sieg gegen das Schlusslicht der Liga unter erfüllte Pflichtaufgabe abhaken.
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Schlechter Kick, schlechte Leistung und trotzdem ein 4:0-Sieg! |
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 4:0 hieß es am Ende in einem extrem laufarmen Spiel auf heimischen Boden gegen geschwächt antretende Kreveser Reservisten. Zu diesem Spiel waren im Gegensatz zur Vorwoche wieder genug Spieler und der Trainer anwesend. Lediglich Silvio Schulz, Sven Käding, Danny Balzer und Dirk Schröder fehlten.
Trotzdem entwickelte sich in der ersten Hälfte ein richtig müder Kick, der bis auf die ersten 15 Minuten sehr ereignisarm vor sich hin pletscherte. In der Anfangsviertelstunde hätte man bereits mit mehreren Toren Vorsprung führen können, doch Markus Bröker mit einem Pfostenschuss, Mathias Ruhbaum und Domenico Schluricke nutzten ihre Hochkaräter nicht. Danach stellte Empor das Laufen und das Spielen ein und bolzte mit dem Gegner mit.
Die Gäste traten ja extrem ersatzgeschwächt an und waren selten in der Lage gefährlich vors Tor der Empor-Kicker zu gelangen. Doch trotz dessen hätte ein Angriff kurz vor der Halbzeit durchaus zum Erolg führen können.
Nach der Pause wurde es zwar etwas besser, aber spielerisch blitzte nur bei den Toren Klasse auf. Das erste Tor gelang nach Ablage von Schluricke an Wollherr aus 17 Metern. Bei diesem Schuss gab es wenig zu halten und so folgte sofort nach Wiederanpfiff die nächste sehenswerte Kombination über Wollherr, Scheel und Pfüller nach der Bröker nur noch den Fuß am langen Pfosten hinhalten musste. Mit der erst einmal beruhingenden Führung im Rücken verflachte das Spiel wieder auf das alte träge Niveau von Halbzeit eins. Empor fiel bis auf wenige Ausnahmen im Kollektiv aus und die Gäste bemühten sich nach Ihren Möglichkeiten um den Anschlusstreffer. Der fiel aber zum Glück nicht und so "lahmte" Kamern zum nächsten zumindest ansehnlichen Treffer. Nach einer schönen Flanke von rechts außen erzielte Schluricke mit einem Seitfallzieher das 3:0. Kurz darauf traf Bröker wieder nur den Pfosten. Den Schlusspunkt setzte Schluricke mit einem "fragwürdigen" Elfmetertor, bei dem ein Foul an Bröker vorausging.
Angesichts des wirklich schwachen Gegners war das eine sehr dürftige Leistung. Das Ergebnis stimmte zwar halbwegs, aber irgendwie ließen fast alle Manschaftsteile Laufbereitschaft, Motivation, Spielwitz und sonstige Fußballtugenden gänzlich vermissen.Die Empor-Elf wirkte zudem einfach nicht wirklich fit. Will man Platz 3 in irgendeiner Art und Weise noch erreichen, muss man auf jeden Fall gewisse Dinge ändern. Am kommenden Wochenende hat man gleich zweimal die Gelegenheit dazu.
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Nachholtermine stehen |
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Ostersamstag, 03.04.2010, 15.00 Uhr
121 Eintracht Walsleben - 1.FC Lok Stendal II
122 Schönberger SV - Kreveser SV II
125 Empor Kamern - Heide Kl. Schwechten
175 Post SV Stendal II - VfB Elbe Uetz
Ostermontag, 05.04.2010, 14.00 Uhr
112 Eintracht Walsleben - Post SV Stendal II
118 Kreveser SV II - TuS Wahrburg
128 Eintracht Wittenmoor - VfB Elbe Uetz
145 SSV Havelwinkel Warnau - Blau-Weiß Krüden
147 Schönberger SV - Empor Kamern
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Unentschieden in Uetz am Ende zu wenig!!!! |
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Empor bleibt auswärts weiter ungeschlagen. Das ist der positive Aspekt, der nach dem mäßigen Spiel gegen nicht stärkere Uetzer hängen geblieben ist. Die Vorzeichen für dieses Duell waren deutlich schlechter als das Ergebnis letztendlich war.
Mit Danny Balzer, David Presuhn, Rene Wagener, Christoph Röhrs, Sven Käding, Olli Siegner und Dirk Schröder fehlten eine Menge Spieler die auch einen Sieg hätten möglich machen können. Es fehlte beruflich bedingt sogar der Trainer.
So mussten Spieler aufs Feld, die entweder schon lange keinen Ball mehr am Fuß hatten oder noch gar nicht richtig genesen waren. Mit Kai-Uwe Bröcker, Silvio Schulz, Markus Bröcker und Stephan Wollherr waren eben diese 4 Fragezeichen auf dem Platz, wobei Schulz und Kai-Uwe Bröker ihre Sache wie immer machten. Bei den anderen beiden bemerkte man deutliche Fitnessrückstände.
Die Begegnung begann relativ langsam. Fast alles spielte sich im Mittelfeld ab. Hohe Bälle waren an der Tagesordnung. Mitte der ersten Halbzeit wurden die Gastgeber deutlich stärker, kamen immer wieder über ihre gute linke Seite und zeigten auch sehenswerte Kombinationen bis zum Strafraum. Zum Glück fehlte immer noch der Zug zum Tor. Das sollte sich aber schnell ändern, so dass die Uetzer dann auch verdient und folgerichtig durch einen Heber aus 10 Metern in Führung gingen. Mathias Ruhbaum und Keeper Brian Heinz sahen dabei nich ganz so gut aus. Weitere Chancen blieben ungenutzt und so langsam fand auch Empor ins Spiel zurück. Kurz vor der Pause hatte Schluricke zweimal die Gelegenheit zum Ausgleich. Doch beide Mal verfehlte das Leder nur knapp sein Ziel. Libero Frank Schäfer und Verteidiger Raik Lampert verletzten sich zu allem Überfluss auch noch und Nico Bauer sowie Markus Bröker mussten die Beiden in Hälfte Zwei ersetzen. Von nun an stand Kamern sehr tief und wartete immer wieder auf schnelle Konter. Uetz spielte bis zum Strafraum gut, brach aber nie durch die Empor-Abwehr. Einen Konter schloss "Rübe" Ruhbaum zum Ausgleich ab. Er schob den Ball aus Kurzdistanz nach einer Hereingabe von außen über die Linie. Zu diesem Zeitpunkt waren die Tore aufgrund der Spielanteile gerecht verteilt.
In der Schlussphase des Spiels wurde es noch einmal dramatisch und Schiedsrichter Marks wurde einmal mehr zur tragischen Figur. Zwei Konter pfiff er zweifelhaft ab. Beide Male war Schluricke auf und davon, nur einmal wurde der Vorteil zurückgepfiffen und ein andermal entschied er auf Abseits. In der 90. Minute hätte es dann einen Elfmeter für die Kamernschen geben müssen. Die Pfeife blieb aber zum Entsetzen aller Empor-Kicker stumm. Nach einem weiteren Konter drang Wollherr in den Strafraum ein und wurde von seinem Gegenspieler von hinten mit einem Tritt zu Boden gebracht. Schade das der berühmte "Arsch" in der Hose nicht da war wo er sein sollte, denn das hätte wahrscheinlich 3 Punkte für Empor bedeutet.
Nichts desto trotz war die kämpferische Leistung ok und das Unentschieden geht mit einem weinenden Auge auch in Ordnung. Jetzt sollte das Ziel sein Platz 4 zu halten und vielleicht noch Platz 3 anzugreifen. Der Aufstieg ist nach diesem Spiel in weite Ferne gerückt.
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Rückrunde beginnt spät, aber mit 3 Punkten für Empor - 4:2 Sieg!!! |
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Wittenmoor hieß der erste Gegner des verspäteten Rückrundenstarts. Die Eintracht erwies sich zum Glück auch als der dankbare Konkurrent nach der Winterpause, da Empor bis dato noch nicht einmal im Freien trainiert hatte. Das merkte man auch auf dem Spielfeld, wobei die Partie bis auf die 2 Gegentore recht ordentlich für die ersten Gehversuche auf schneefreien Boden verlief. Kamern begann gut, musste ohne die gesperrten, verletzten bzw. erkrankten Silvio Schulz, Stephan Wollherr, Sven Käding und Markus Bröker zurechtkommen und erspielte sich schon in der Anfangsphase einige gute Einschussmöglichkeiten. Oftmals waren bei diesen Offensivaktionen die beiden Außen David Presuhn und Johannes Pfüller die treibenden Kräfte. Wittenmoor beschränkte sich stark auf die Defensive, war aber mit Kontern sehr gefährlich. So ein Konter führte schließlich auch mit dem ersten Torschuss der Gäste überhaupt zum 0:1 aus Emporsicht. Ein Eintrachtstürmer tankte sich auf rechten Seite durch und vollendete aus sehr spitzem Winkel zur überaschenden Führung. Torwart Brian Heinz und Abwehrspieler Raik Lampert sahen dabei nicht wirklich gut aus.
Dieses 1:0 hielt aber nur wenige Minuten. Dann setzte sich nämlich Presuhn auf links durch und Pfüller vollendete mit der Brust zum verdienten Ausgleich. Fast in identischer Kombination folgte sofort das 2:1. Diesmal war es der gut aufgelegte Sandro Rödiger, der von links gefühlvoll zum langen Eck flankte, wo Pfüller goldrichtig stand und ohne Bedrängnis einköpfte. Presuhn besorgte noch vor der Pause das 3:1. Nach dem Wechsel verflachte die Partie ein wenig. Wahrscheinlich schwanden die Kräfte oder man gab sich mit dem Ergebnis schnell zufrieden.
Wittenmoor war nun ebenbürtig, vermochte sich aber nur wenige klare Chancen herauszuspielen. Presuhn machte seinen Doppelpack ebenfalls aus sehr spitzem Winkel perfekt und schoss den beruhigenden Vorspung heraus. Richtig beruhigend sollte das 4:1 jedoch nicht auf die Kamernschen wirken.Wittenmoor kam schnell zum 2:4 und hätte durchaus auch noch den Anschluss markieren können. Empor schaukelte das Ergebnis über die Zeit, hatte die ersten 3 Punkte im Jahr 2010 im Sack und nur das zählte in dieser Begegnung.
Nächste Woche in Uetz sollte diese Leistung auf jeden Fall gesteigert werden. Dort wird entschieden ob Empor noch einmal oben angreifen kann oder nicht. Die Auswärtsbilanz spricht für die Empor-Kicker. Bisher konnte man kein Spiel auf fremdem Geläuf verlieren. Trotzdem wird dieses richtungsweisende Match ein ganz harter Brocken. Alles oder nichts? - Das ist hier die Frage....
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Und noch kein Rückrundenstart..... |
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Gäste Online: 1
Keine Mitglieder Online
Registrierte Mitglieder: 63
Unaktivierte Mitglieder: 84
Neustes Mitglied: Japp Stam
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